Bei der Behandlung von jungen ADHS-Patienten verschreiben Ärzte in Deutschland seltener Arzneimittel. Das teilt die Techniker Krankenkasse (TK) mit dem Hinweis auf eine Auswertung ihrer Arzneidaten mit. Experten begrüßen die stärkere Zurückhaltung in der Arzneimittelgabe, da der eingesetzte Wirkstoff als nebenwirkungsreich gilt.
Die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) kritisiert Hausarzt-Verträge, die eine überwiegende Verordnung preisgünstiger Blutzuckermessgeräte vorschreiben. Damit würden Patienten mit Diabetes Typ 1 oder Frauen mit Schwangerschaftsdiabetes gefährdet. Denn preisgünstige Blutzuckermessgeräte seien in Kombination mit den dazugehörigen Teststreifen häufig unzuverlässig in der Messgenauigkeit, bemängeln die Experten.
Milchprodukte sind ein wichtiger Bestandteil der Ernährung. Für Kinder, Schwangere und Menschen mit schwachem Immunsystem sollte aber nur pasteurisierte Milch auf den Tisch kommen. Rohmilch enthält häufig Bakterien und Krankheitserreger. Darauf weist der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) hin.
Seit dem 1. April 2014 können sich Ärzte und Apotheker in Sachsen und Thüringen für die „Arzneimittelinitiative Sachsen-Thüringen“ (ARMIN) einschreiben. Ziel des Modells ist es, die Arzneimitteltherapiesicherheit und die Therapietreue zu erhöhen.
Tumoren entfernen ohne Skalpell und Röntgenstrahlung – das ist mit einer speziellen Art von Ultraschall möglich, allerdings nur bei Tumoren in bewegungslosen Organen wie der Prostata oder Gebärmutter. Dieses schonende Therapieverfahren wollen Forscher nun auf bewegte Organe übertragen.
Forscher der Leuphana Universität Lüneburg haben ein Online-Training entwickelt, mit dem gestresste Berufstätige in sechs Wochen gezielt einüben können, besser zu schlafen. Ab April 2014 steht das Training im Rahmen einer großen Studie kostenlos im Internet zur Verfügung.
Wer eine Zahnspange trägt, muss besonders auf eine gute Zahnpflege achten – unabhängig davon, ob die Zahnspange festsitzt oder sich herausnehmen lässt. Was es bei der Zahn- und Spangenpflege zu beachten gibt, erklärt Astrid Rieger Serviceteam der Kaufmännischen Krankenkasse (KKH).
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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