Der Kauf von Arzneimitteln per Mausklick wirkt auf viele verlockend: Zahlreiche Online-Anbieter werben mit der Diskretion und Anonymität des Internets. Dabei gerät man gerade dort an nicht zugelassene Medikamente, die die Gesundheit gefährden. Davor warnt das Bundeskriminalamt (BKA).
Schutz, Geborgenheit und Nähe: Wer als Säugling viel Zuwendung von seinen Eltern erhält, kann später besser mit Stress umgehen und Krankheiten leichter bewältigen. Darauf weist die Deutsche Gesellschaft für Psychosomatische Medizin und Ärztliche Psychotherapie (DGPM) hin.
Regelmäßiger Sport mindert Migräne-Attacken, wie bereits mehrere Studien bewiesen. Die Deutsche Schmerzgesellschaft bestätigt: Leichter Ausdauersport reduziert Stress ebenso effektiv wie Entspannungstraining.
Paradox: Das Sterberisiko normalgewichtiger Menschen mit Diabetes ist doppelt so hoch wie das von übergewichtigen Diabetes-Patienten. Auf dieses „Adipositas paradox“ weist die Deutsche Diabetes Gesellschaft (DDG) hin.
Wie Erwachsene leiden auch Säuglinge und Kinder manchmal unter einem Harnwegsinfekt. Wie sich die Symptome bei ihnen äußern und wie Eltern vorbeugen können, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BKVJ).
Obstsäfte aus Äpfeln, Orangen oder exotischen Früchten sind sehr beliebt. Untersuchungen zur Haltbarkeit zeigen: Fruchtsäfte aus Packung oder Flasche sind meist länger haltbar als angegeben. Das meldet die Verbraucherzentrale NRW.
Kinder, die an Asthma leiden, sind besonders gefährdet an einer Lungenentzündung zu erkranken, wenn sie sich mit Grippeviren infiziert haben. Davor waren die Lungenärzte der Deutschen Lungenstiftung (DLS) und empfehlen eine frühzeitige Grippeimpfung.
Menschen mit Reizblase haben es nicht leicht – Harndrang immerzu und in den unmöglichsten Situationen. Die Ergebnisse einer US-amerikanischen Studie versprechen Hilfe: Das Nervengift Botox verringert den Harndrang, indem es die Blasenmuskulatur entspannt.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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