Wer sich gesund ernähren will, sollte täglich zu mindestens 5 Portionen Obst und Gemüse greifen – so die offizielle Empfehlung. Eine aktuelle Studie des Robert Koch-Instituts (RKI) offenbart, dass sich nur eine Minderheit der Bürger an diese staatliche Empfehlung hält.
Ältere Autofahrer geben ihren Führerschein meist erst nach einem Zwischenfall ab. Denn die drohende Immobilität schreckt sie ab, den Führerschein freiwillig auszuhändigen. Experten raten zu einer frühzeitigeren Kommunikation über das Fahrverhalten im Rahmen ärztlicher Routineuntersuchungen, um die Sensibilität für das Thema zu erhöhen.
Migräne fördert keine krankhaften Veränderungen im Zentralnervensystem – zumindest nicht bei älteren Menschen. Darauf weist eine Studie einer internationalen Forschergruppe hin. Die Wissenschaftler widerlegen damit einen vermuteten Zusammenhang zwischen Migräne und Demenz.
Vor Knie- oder Hüftimplantationen ist es üblich, vorbeugend mindestens eine Konserve Eigenblut bereitzuhalten. Ein New Yorker Forscherteam bricht mit seiner Empfehlung nun die gängige Praxis. Ihre Untersuchung legt nahe, dass eine vorbeugende Eigenblutspende nur bei Patienten mit Blutarmut anzuraten ist.
Ob im Urlaub oder in der Freizeit: Viele Menschen erholen sich beim Sonnenbaden. Bauarbeiter, Landwirte oder Dachdecker sind dagegen im Berufsleben mitunter für mehrere Stunden der prallen Sonne ausgesetzt. Für alle gilt es, ihre Haut vor Sonnenschäden zu bewahren. Der TÜV-Rheinland erklärt, was eine gute Sonnencreme leisten muss.
Erkranken Kinder an Leukämie, kann nur eine intensive Chemotherapie helfen. Kinder vertragen diese besser, wenn die eingesetzten Medikamente in eine Fetthülle verpackt werden, berichtet eine internationale Forschergruppe.
Konsumenten achten mit zunehmendem Alter verstärkt auf die Kennzeichen auf Lebensmitteln. Gerade ältere Menschen benötigen aber mehr Unterstützung dabei, wie sie Produkte auswählen und beurteilen sollen. Dies ergab eine Studie der Universität Regensburg.
Zecken könnten jede Menge Krankheiten übertragen. Doch nicht jeder Stich ist gefährlich. Obwohl es keine Rundumabsicherung gegen die kleinen Blutsauger gibt, kann sich jeder vor den Stichen und ihren Folgen schützen. Wie das geht, verrät eine Expertin von der Barmer GEK.
Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.
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Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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