Bei bis zu 10 Prozent der Kinder, die Antibiotika einnehmen, kommt es zu Hautreaktionen. Sie weisen auf eine allergische Reaktionen hin und sind in jedem Fall ärztlich abzuklären. Darauf macht der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) aufmerksam.
Ob im Urlaub oder zu Hause, jetzt im Sommer halten wir uns viel im Freien auf und genießen die warmen Strahlen der Sonne. Doch zu viel Sonnenlicht verursacht Sonnenbrand und fördert die Bildung von Hautkrebs. Schützen Sie sich mit geeigneter Kleidung und meiden Sie die pralle Sonne, empfehlen die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention (ADP).
Bei sommerlich heißem oder schwülem Wetter ist es wichtig, viel zu trinken. Das gilt besonders für ältere Menschen mit nachlassendem Durstgefühl. Welche Getränke sich am besten eignen und was bei einem drohenden Hitzschlag zu tun ist, erklären die Experten der BARMER GEK.
Die Modedroge Crystal Meth gehört zu den gefährlichsten Drogen. Sie macht besonders schnell süchtig und hat einen gravierenden psychischen und körperlichen Verfall zur Folge. In Deutschland findet die Droge immer größere Verbreitung, auch in der Arbeitswelt. Darauf machen die Experten von der Deutschen Gesellschaft für Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatik und Nervenheilkunde (DGPPN) aufmerksam.
Ein gesunder Lebensstil mit Sport, ausgewogener Ernährung, ohne Nikotin und übermäßigen Alkoholkonsum beugt Herzerkrankungen vor. Das gilt auch, wenn der Sinneswandel erst in einem Alter von 30 oder 40 Jahren erfolgt. Darauf weisen die Experten des Bundesverbands Niedergelassener Kardiologen (BNK) hin.
In Westafrika breitet sich das Ebola-Virus weiter aus: Nach den Ländern Guinea, Sierra-Leone und Liberia hat die Epidemie Nigeria erreicht. Zwei infizierte US-amerikanische Helfer werden in den USA behandelt. Auch hierzulande wächst die Sorge vor einem Import der gefährlichen Viren. Doch Sorgen vor einer Ebola-Epidemie in Europa sind unbegründet, beruhigt der Experte Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut für Tropenmedizin (BNITM) in Hamburg in einem Interview mit der Deutschen Apotheker Zeitung (DAZ).
Verbraucher sollten abgelaufene oder nicht mehr benötigte Medikamentenreste nicht über das Waschbecken oder die Toilette entsorgen. Denn das beeinträchtigt die Wasserqualität. Das gilt besonders für flüssige Arzneimittel wie Hustensäfte. Die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände macht darauf aufmerksam, dass Medikamente über den Hausmüll entsorgt werden können.
Probleme mit den Venen machen sich erst schleichend bemerkbar – sind deswegen aber nicht weniger gefährlich. Wie man Venenerkrankungen effektiv vorbeugt, erklärt der Venenspezialist Prof. Stefan Hillejan.
Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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