Es beginnt mit Nervosität, Schlaflosigkeit und verstärktem Schwitzen. Auch plötzliches Herzrasen und ständige Müdigkeit sind häufige Symptome. Bei diesen Beschwerden denken die wenigsten Menschen an eine Erkrankung der Schilddrüse. Doch bei jedem dritten Deutschen steckt genau dies dahinter.
Zur Adventszeit schmücken Weihnachtskerzen die Tische und Fensterbänke. Deshalb ist gerade jetzt die Verbrennungsgefahr für Kinder besonders hoch. Wie man Verbrennungen vorbeugt, berichtet Paulinchen – Initiative für brandverletzte Kinder e.V.
Medikamente einnehmen, Blutzucker messen oder Insulin spritzen – viele Menschen mit Diabetes sind in ihrem Alltag durch ihre Behandlung besonders herausgefordert. Deshalb sind Diabetes-Patienten und deren Angehörige häufig erschöpft. Wie man mit Dauerstress bei Diabetes am besten umgeht, erklärt die Diabetologin Dr. med. Kirsten Mönkemöller.
Weihnachtszeit ist Gebäck- und Plätzchenzeit. Auch die Kleinen greifen zu. Kommt es nach dem Verzehr von Plätzchen bei einem Kleinkind zu Übelkeit, Erbrechen oder Durchfall, besteht möglicherweise eine Eiweißallergie. Aufs Backen verzichten muss trotzdem niemand. Die Barmer GEK informiert über verträgliche Alternativen zum Eiweiß.
Krankenhauskeime sind gefährlich und schwer zu bekämpfen. Nahezu 20 Prozent der Infektionen in Krankenhäusern verursacht ein Bakterium mit dem Namen MRSA. Die Hochschule Bremerhaven hat drei routinetaugliche Nachweismethoden für den Erreger entwickelt.
Die Adventszeit ist in vollem Gang. Auf Weihnachtsmärkten und in Lebensmittelgeschäften locken die weihnachtlichen Leckereien. Ohne Reue schlemmen – das klappt, indem man Kalorienfallen entlarvt und zu leichteren Alternativen greift.
Am 09.12.2014 hat das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) für 80 Arzneimittel ein Ruhen der Zulassungen angeordnet. Das bedeutet: Diese Arzneimittel dürfen nicht mehr von Apotheken an Patienten herausgegeben werden. Wollen Patienten ein betroffenes Medikament in der Apotheke abholen, erhalten sie dort ab sofort ein alternatives gleichwertiges Medikament.
Laut einer Umfrage zum 27. Welt-AIDS-Tag wissen die Deutschen genau, wie sich AIDS überträgt. Im alltäglichen Umgang mit HIV-Infizierten zeigen sie sich aber verunsichert. Die Kampagne „Positiv zusammen leben“ soll helfen, die verbliebenen Ängste abzubauen.
Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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