In den kommenden Tagen klettert das Thermometer auf Werte deutlich über 30 Grad Celsius – eine besonders starke Belastung für Menschen mit Bluthochdruck oder einer Herzerkrankung. Die Deutsche Hochdruckliga e.V. (DHL) rät Betroffenen, bei Hitze täglich ihren Blutdruck zu kontrollieren.
Verdauungsprobleme sind lästig aber alltäglich. Zum Glück kennt fast jeder ein geeignetes Hausmittel oder rezeptfreies Medikament. Aber nicht jede Erkrankung lässt sich einfach selbst behandeln. In einigen Fällen besteht Beratungsbedarf.
Damit Senioren in unserer Gesellschaft fit und gesund bleiben, benötigen sie entsprechende Unterstützung des Gesundheitssystems. Im Rahmen der Initiative „Gesund und aktiv älter werden“ motiviert die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung Senioren zu mehr Bewegung im Alltag.
Schwere und geschwollene Waden deuten auf ein Venenleiden hin – auch in jungen Jahren keine Seltenheit. Ersten Beschwerden sollte dann rechtzeitig entgegengewirkt werden.
Insbesondere der Sommerurlaub dient dazu, in warmen Ländern fremde Kulturen und kulinarische Köstlichkeiten zu entdecken. Zusätzlich lernen viele unfreiwillig verschiedene Bakterien und Viren kennen. Wie man Reisedurchfall vorbeugt oder behandelt.
Die meisten Essstörungen treten im jugendlichen Alter auf, wenn der Fokus vermehrt auf den eigenen Körper rückt. Das gilt auch für die Typ-1-Diabetikerinnen.
Das Nitrat im Saft der Roten Bete hilft, den Blutdruck auf natürliche Weise zu senken. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler der Queen-Mary-Universität in London gekommen. Der Blutdruck von Studienteilnehmern senkte sich innerhalb von 24 Stunden, nachdem sie entweder Rote-Bete-Saft getrunken oder Nitrattabletten genommen hatten.
Ärztliche Verordnungen beziehen sich immer auf eine konkrete Person. Ein Mitbenutzen oder Aufbrauchen von Medikamenten durch anderen Personen ist nicht vorgesehen. Das hat seinen Grund: Wer sich an fremden Arzneimitteln vergreift, riskiert schwere Nebenwirkungen und Wechselwirkungen.
In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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