Seit Mitte März gibt es die ‚Pille danach‘ ohne Rezept in der Apotheke. Nun hat die Bundesvereinigung Deutscher Apothekerverbände (ABDA) erstmals Zahlen zum Absatz vorgelegt.
Etwa fünf Prozent der Eltern geben an, dass ihr Nachwuchs an einer Medikamentenallergie leidet. Doch in vielen Fällen liegt keine echte Allergie vor, berichtet die Gesellschaft für Pädiatrische Allergologie und Umweltmedizin e.V. (GPA).
Bei der Tattooentfernung mit Laser kann gesundheitsschädigende Blausäure entstehen und in die Blutbahn gelangen. Das hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) kürzlich nachgewiesen und rät Betroffenen zu einer sorgfältigen Beratung.
Nach den ersten Hitzewellen ist die neue schon wieder in Sicht. Als Erfrischung locken Eistees, Limonaden oder andere süße Getränke. Doch Trinkwasser als Durstlöscher deckt nicht nur den notwendigen Flüssigkeitsbedarf, sondern hält bei der Hitze fit und gesund.
Bereits bei einem leicht erhöhten Bluthochdruck besteht Handlungsbedarf, meinen Experten der Deutschen Hochdruckliga e.V. Zwei aktuelle Studien untermauern diese Einschätzung.
Erweiterungen und Aussackungen der Bronchien, sogenannte Bronchiektasen, galten lange als eine seltene Erkrankung. Dass die Erkrankung häufiger auftritt als angenommen, konnten Ärzte der Medizinischen Hochschule Hannover kürzlich nachweisen.
Haarausfall ist eine belastende Nebenwirkung einer Chemotherapie. Durch eine Kühlung der Kopfhaut lässt sich der Haarausfall verringern – doch nicht alle profitieren.
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Mit starkem Juckreiz und Schmerzen ist ein chronisches Handekzem sehr belastend für die Betroffenen. Eine 2024 zugelassene Creme lindert die Beschwerden innerhalb weniger Tage.
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Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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