Ein Drittel der Weltbevölkerung trägt das Tuberkulose-Bakterium in sich. Doch nur jeder zehnte Infizierte erkrankt. Ein neuer Tuberkulose-Test erfasst das individuelle Ausbruchsrisiko. Er soll dabei helfen, die Seuche zu behandeln und einzudämmen.
Bei einer Wochenbettdepression überschatten Versagensängste, Schuldgefühle und tiefe Niedergeschlagenheit das Mutterglück. Eine frühzeitige Psychotherapie verhindert, dass die Mutter-Kind-Beziehung leidet.
Ein gesunder Lebensstil senkt nicht nur das Risiko für Diabetes, sondern auch für einige Krebserkrankungen. Anlässlich des Weltgesundheitstages ermuntert die Deutsche Krebshilfe zu einem gesunden Lebensstil.
Rückenbeschwerden sind weltweit die Schmerzursache Nummer eins. Doch das muss nicht sein. Bereits einfache Übungen entlasten Wirbelsäule und Muskeln. So bleibt der Rücken fit.
Im März beginnt wieder die Zeckenzeit? Das war einmal. Aufgrund des Klimawandels sind die Zecken beinahe ganzjährig aktiv. Welche Orte sie besiedeln und wie man sich gegen Infektionen schützt.
Nicht zuletzt die Sprachbarriere erschwert es vielen Migranten, sich in Deutschland ärztlich versorgen zu lassen. Mit dem Onlineangebot „zanzu“ will die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) Migranten den Zugang zum Gesundheitssystem erleichtern.
Babys sollten immer in ihrem eigenen Bettchen schlafen. Das senkt das Risiko für einen plötzlichen Kindstod. Welche weiteren Maßnahmen Kinderärzte zur Prävention von plötzlichem Kindstod empfehlen.
Ohne Behandlung geraten die andauernden Schmerzen bei Menschen mit einer somatoformen Schmerzstörung immer mehr in den Lebensmittelpunkt. Mithilfe eines ganzheitlichen Behandlungskonzepts sollen Betroffene lernen, die Beschwerden aktiv zu bewältigen.
Respiratorische Synzytial-Viren, kurz RSV, sind eigentlich harmlose Erkältungsviren. Bei Säuglingen drohen bei einer Infektion aber schwere Verläufe. Was schützt besser: die Impfung oder die Gabe von Antikörpern?
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Fast jede vierte Person über 65 stürzt mindestens einmal im Jahr – mit manchmal schweren Folgen. Doch vielen Stürzen lässt sich vorbeugen. Was hilft?
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Ab 2027 sollen Leistungen in Frauenarztpraxen anders vergütet werden. Ärzt*innen warnen, dass dann weniger Termine für Schwangere zur Verfügung stehen könnten. Die Krankenkassen widersprechen. Was steckt dahinter?
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Um Schlaganfällen vorzubeugen, kann man so einiges tun. Aufs Rauchen verzichten, Übergewicht vermeiden, die Zähne richtig putzen – und dabei regelmäßig Zahnseide verwenden.
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